Er fragt nach deinem Thema, deinen KundInnen und deiner Woche. Erst danach schaut er, welches Format dazu passt. Nicht andersherum. Bewertet wird nach denselben Regeln, nach denen ich seit Jahren berate.
Kommt dir das bekannt vor
Du arbeitest seit Jahren mit Menschen. Du weißt, wo sie feststecken und wie du sie da herausholst. Was dir fehlt, ist nicht das Können. Es ist die Entscheidung, mit welchem einen Angebot du anfängst.
Keine davon fühlt sich sicher genug an, um wirklich anzufangen. Also verschiebst du alle.
Notizen, Vorlagen, halbe Konzepte. Auf drei Geräten und in zwei Notizbüchern.
Jede Empfehlung im Netz sagt etwas anderes. Keine davon kennt dich.
Wochen in etwas stecken, das am Ende niemand kauft. Der Gedanke bremst dich jedes Mal aus.
Das liegt nicht an fehlender Disziplin. Es liegt daran, dass niemand eine gute Entscheidung trifft, solange die Möglichkeiten unsortiert im Kopf herumliegen.
Warum es allein so zäh ist
Wer seit Jahren in einem Thema steckt, sieht überall Zusammenhänge. Alles hängt mit allem zusammen, alles wirkt gleich wichtig. Genau deshalb fällt es dir schwer, den einen Ausschnitt zu wählen, mit dem du anfängst.
Dazu kommt: Die Ratschläge im Netz widersprechen sich. Die einen sagen Kurs, die anderen sagen Gruppenprogramm, die dritten sagen Mitgliedschaft. Keiner davon kennt dich, deine KundInnen oder deine Woche.
Der Produkt-Kompass dreht das um. Er fragt zuerst nach dir. Erst danach schaut er, welches Format zu deinen Antworten passt.
So läuft es ab
22 Fragen zu deiner Arbeit, zu deinen KundInnen und zu dem, was du dir vorstellst. Die meisten beantwortest du mit einem Klick. Fachbegriffe kommen keine vor.
Ich habe ihm beigebracht, wie ich selbst entscheide. Der Kompass prüft jede Möglichkeit darauf, ob sie gesucht wird, ob sie zu dir passt und ob du sie wirklich schaffst.
Drei Vorschläge, ehrlich bewertet, mit Begründung. Für den stärksten ein vollständiger Steckbrief zum Ansehen und zum Mitnehmen.
Was am Ende vor dir liegt
Für das Produkt, das am besten zu dir passt, schreibt dir der Produkt-Kompass alles auf, was du zum Anfangen brauchst.
Der zu deinem Angebot passt, plus zwei Alternativen zur Auswahl.
In einem Satz, den du direkt auf deine Seite schreiben kannst.
Baustein für Baustein, damit du weißt, was du wirklich erstellen musst.
Der zu deinem Markt passt, mit Begründung statt Bauchgefühl.
In Stunden, damit du weißt, worauf du dich einlässt.
Konkret genug, dass du morgen früh anfangen kannst.
Ehrlich benannt, auch dann, wenn es unbequem ist.
Ein kleiner Versuch, bevor du viel Zeit investierst.
Zum Anschauen
Ein echtes Beispiel aus einem Durchlauf. Deine Auswertung entsteht vollständig aus deinen eigenen Antworten.
Stärkster Vorschlag
Online-Workshop, live, in der Gruppe
Ein gemeinsamer Tag per Videocall mit acht bis zwölf TeilnehmerInnen. Am Ende haben alle etwas Fertiges in der Hand und keine neue To-do-Liste. Für alle, die genau wissen, was ansteht. Und trotzdem nicht ins Tun kommen.
Möglichkeit 2
Mini-Kurs zum Selbstlernen
Sechs kurze Videos zu dem einen Problem, das du am häufigsten hörst. Für Menschen, die erst mal allein loslegen möchten, bevor sie jemanden buchen.
Möglichkeit 3
Vorlagen- und Toolkit-Paket
Deine Vorlagen, Checklisten und Abläufe in einem Paket, das man sofort benutzen kann, mit einer kurzen Anleitung dazu.
Versprechen
Für Selbstständige, die seit Monaten wissen, was zu tun wäre. Damit sie an einem einzigen Tag den Schritt endlich gehen, statt ihn wieder zu verschieben.
Preis
249 Euro, weil ein ganzer Tag mit sichtbarem Ergebnis deutlich mehr wert ist als ein Kurs, den niemand ansieht.
Dein Aufwand
Rund sieben Stunden bis zum ersten Durchgang, wenn du mit KI arbeitest.
Dein erster Test
Sprich mit drei Menschen aus deinem Umfeld, die zu deiner Wunschkundin passen. Frag sie, wofür sie einen solchen Tag buchen würden.
Im vollständigen Steckbrief stehen zusätzlich die Inhalte Baustein für Baustein, die Risiken und deine ersten Schritte.
Ehrlich gesagt
Wer dahintersteckt
Mit BlueSpirit Agency begleite ich Coaches, BeraterInnen und Unternehmen dabei, ihr Wissen in eine Form zu bringen, die online funktioniert. Meistens beginnt das genau an dem Punkt, an dem du gerade stehst: Das Können ist da, die Entscheidung fehlt.
Ich habe gemerkt, dass diese eine Frage fast alle blockiert. Deshalb habe ich den Produkt-Kompass gebaut und ihm beigebracht, wie ich denke. Er stellt dieselben Fragen wie ich im Gespräch und gewichtet deine Antworten nach denselben Regeln. Jede Bewertung, jede Begründung und jede Formulierung darin stammt aus meiner Arbeit mit KundInnen.
Er ersetzt kein Gespräch mit mir. Er nimmt dir aber die Wochen ab, in denen du sonst zwischen fünf Ideen hin und her denkst.
Was du daraus machst, entscheidest du selbst.
Annika
Häufige Fragen
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